Historie

Ideenreichtum und Know-how von Anfang an

Pit Süsswaren Historie
1920

Schon während seiner Studienzeit produziert der Lebensmittelchemiker Otto Hoffmann Backpulver.

Bis 1945

leitet Otto Hoffmann im Sudentenland (heutiges Tschechien) einen großen Betrieb, der eine Vielzahl an Nährmitteln und Süßwaren herstellte.

1946

gründet Ott Hoffmann in Bayern nahe Wasserburg am Inn die „Nährmittelfabrik Forsting“. Mit einfachsten Maschinen und viel Geschick fertigen seine Mitarbeiter aus dem damals sehr knappen Rohstoffangebot Produkte mit großer Nachfrage: Kuchenmehle, Schlagschaum, Schokoladen- und Marzipan-Ersatz und einen honigähnlichen Traubenzucker-Sirup aus Mais.

1947-1949

Das Unternehmen zieht nach Stephanskirchen bei Rosenheim. Auf dem Gelände einer ehemaligen Flakkaserne entsteht unter dem neuen Firmennamen „Pit“ eine moderne Bonbonproduktion für gefüllte und ungefüllte Hartkaramellen und Lutscher.

1952-1958

Pit bringt die ersten Schleckbrausewürfel und das beliebte „Prickel-Pit“ Brausebonbon auf den Markt. Es werden erstmals die “Tex-Schmelz Traubenzuckertabletten“ in Schweizer Lizenz hergestellt. (Wenige Jahre später wird die Marke zur Pit-Marke.) Rainer Hoffmann, der Sohn des Firmengründers, kommt in die Firma.

1969

stirbt der Senior-Chef und Firmengründer Otto Hoffmann.

1982-1999

Pit reagiert auf die Veränderungen auf dem Markt: Neben Süßwaren produziert das Unternehmen nun auch Nahrungsergänzungen wie Hefe-, Propolis-, Spirulina- und vor allem Weizenkleie-Tabletten. Das Unternehmen tätigt weitreichende Investitionen in die Technik. Zum Beispiel löst 1999 eine kontinuierliche Wirbelschichtanlage für Zuckergranulat das alte aufwendige Verfahren ab.

2000

Rupert Hoffmann steigt in dritter Generation in die Firma ein. Die beiden Klassiker aus der DDR-Zeit, “pfeffi“ und “zitro“, kommen ins Sortiment. Die erste Biozertifizierung durch BCS–Nürnberg findet statt.

2003-2009

Um die Vielseitigkeit zu erhöhen, modernisiert und ergänzt Pit seinen Maschinenpark immer weiter: Die Produktions- und Lagerflächen werden auf ca. 6.000 qm vergrößert. Es gehen z. B. Steckkapsel-Abfüllmaschinen für Pulver und Pellets, eine Film-coating-Anlage sowie Stick-Pack-, Flip-Topschachtel- und Blister-Maschinen in Betrieb. Der Kundenstamm wächst immer mehr und über die Grenzen Deutschlands hinaus. Außerdem wird ein Qualitätsmanagementsystem nach IFS 5 (higher level) implementiert.

2011

übernimmt Rupert Hoffmann die Geschäftsleitung.

2013

übernimmt Pit die Produktion und den Vertrieb der Marke „Becks Cocoa“, einem der Kakaospezialisten im deutschsprachigen Raum.

Zukunft

Im Bereich der eigenen Marken strebt Pit die vermehrte Marktdurchdringung und Marktentwicklung an.

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